Haranni-Gymnasium Herne - Dr.Hinz Unternehmensgruppe

19.10.2017

Gelungene Kooperationsroutine


Auch in diesem Schuljahr fand im Rahmen der KSW-Kooperation zwischen dem Haranni-Gymnasium und der Dr. Hinz Unternehmensgruppe der Tag der Zahngesundheit statt und auch der Termin für das nächste Jahr ist in Planung.

10.11.2015

Berufsinformationstag bei der Dr. Hinz Unternehmensgruppe

Berufsinformationstag bei der Dr. Hinz Unternehmensgruppe (DHUG) Seit 2008 besteht zwischen dem Haranni-Gymnasium und der DHUG eine Lernpartnerschaft im Rahmen des Netzwerkes Schule-Wirtschaft (KSW). Am Berufsorientierungstag wurde eine interessierte Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Partnerschule über die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder bei der DHUG direkt vor Ort informiert So stand eine gelungene Verknüpfung von Theorie und Praxis im Vordergrund der Unternehmenserkundung. Zunächst stellten Prof. Dr. Rolf Hinz und Renate Dömpke in der Haranni-Academie Berufe im Zahnmedizinischen Bereich vor. Prof. Dr. Hinz gab den 10. Klässlern, die ein Studium der Zahnmedizin anstreben den Tipp, im Vorfeld hilfreiche Erfahrungen in fachpraktischen Bereichen wie z.B. der Zahntechnik zu sammeln. Außerdem sei ein entscheidender Erfolgsfaktor für berufliche Werdegänge die Freude an der eigenen Arbeit, die er selber täglich verspüre. Einblicke in die zahnmedizinische Fachassistenz und deren vielfältige, attraktive Weiterbildungs- möglichkeiten wurden im Schulungslabor und der Zahnärztlichen Trainingseinheit der Haranni-Academie von deren Geschäftsführerin, Renate Dömpke, vermittelt. Anschließend übernahm Thorsten Tomczak, als Abteilungsleiter in der DHUG, die Führung der Gruppe durch die Bereiche der einzelnen Speziallabore an der Mont-Cenis-Straße 5, wo die Schülerinnen und Schüler durch konkrete Anschauung die unterschiedlichen Arbeitsplätze und Aufgabenstellungen erkunden konnten. Den Abschluss bildete die Vorstellung weiterer, ausbildungsrelevanter Abteilungen der Unternehmensgruppe.


Haranni-Gymnasium Herne - Dr.Hinz Unternehmensgruppe

Eröffnung der Kunstausstellung in der Haranni – Academie am 11.November 2010.

Die SchülerInnengruppe des Harannigymnasiums wurde zunächst von Frau Dömpke (Geschäftsführerin der Haranni – Academie) und Frau Götte (Schulleiterin des Haranni – Gymnasiums) in den Räumen der  Haranni – Academie  begrüßt. Anschließend erläuterten Frau Heese und Herr Recklies die ausgestellten Bilder, die in ihren jeweiligen Kunstgruppen verschiedener Jahrgangsstufen entstanden sind,  m Hinblick auf Thematik und künstlerische Umsetzung in der Schule. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Besichtigung der Räumlichkeiten und laufender  Fortbildungskurse in der Academie.

  • Kunstausstellung
  • Kunstausstellung
  • Kunstausstellung

(waz/der westen-herne)
Weiter Bilder online von der Ausstellungseröffnung können Sie sehen unter der westen/ WAZ-Herne: hier

  • Kunstaustellung
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Berufsinformationstag am Haranni – Gymnasium

Hinz Haranni
Professor Dr. Hinz im Gespräch mit Schülerinnen und Schüler

Am 04. November 2010 gestalteten Herr Prof. Dr. Hinz und seine Mitarbeiterin Frau Bethke im Rahmen des alljährlichen, schulischen Berufsinformationstages zwei Workshops. Dort informierten sie über die enorme Bandbreite der beruflichen Möglichen im zahnmedizinischen Bereich und präsentierten diese anschaulich.

  • Hinz Haranni
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November 2009

Expertentipps zur Bewerbung

Bewerbung

Berufsorientierung: Lebenslauf, Bewerbung, Berufsfelder erkunden“. Diese Unterrichtseinheit steht laut schulinternem Lehrplan Deutsch für die Jahrgangsstufe 8 am Ende des Schuljahres auf dem Plan. Am 3. und 5. Juni 2009 hatten alle vier Klassen der Jahrgangsstufe 8 dann jeweils in einer Doppelstunde Gelegenheit, durch Experten zu erfahren, was für eine erfolgreiche Bewerbung bei einem Unternehmen so alles zu beachten ist. Friedrich W. Schmidt von Schmidt Training und Beratung Herdecke, der als Unternehmensberater seit 20 Jahren erfolgreich in der Personalentwicklung arbeitet, und ein Mitarbeiter der Personalabteilung eines Unternehmens aus der Region berichteten auf Vermittlung der Dr. Hinz Unternehmensgruppe aus der Praxis. Das Echo aller Klassen 8 sowie ihrer Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer auf die Veranstaltung war einhellig positiv:
Fortsetzung in diesem Schuljahr erwünscht!

Haranni-Gymnasium und Dr.-Hinz-Unternehmensgruppe schließen Kooperationsvereinbarung

Das Gymnasium in Herne-Mitte hat jetzt auch ein Kooperationsnetz mit der Wirtschaft gesponnen - aber nicht nur mit einem, sondern mit vier Partnern. So will man der Talentvielfalt gerecht werde.

Am 2.September wurde in einer sehr feierlich und mit wunderbaren musikalischen Beiträgen der Schülerschaft bereicherten Veranstaltung die Partnerschaftsverträge unterschrieben.

Neben dem Bürgermeister der Stadt Herne sprach auch der Vorsitzende des Lenkungsausschusses des KSW Bochum/Herne Herr Klüter von der Bezirksregierung in Arnsberg zur Festgemeinde. In seiner Rede ging er vor allem auf die Nachhaltigkeit einer gleichberechtigten Partnerschaft ein, in der die Vielfalt der Themen über die wichtige Komponente der reinen Berufsorientierung hinausgehen muss, um mehr für die gegenseitige Kenntnis von Wirtschaft und Schule zu verbessern. So werden in KSW Partnerschaften Themen nicht nur in einzelnen Aktionen durchgeführt, sondern auch unterrichtliche Verankerung finden.

Vier fürs Haranni

Herne, 02.09.2008, Von Mirco Stodollick

Das Gymnasium in Herne-Mitte hat jetzt auch ein Kooperationsnetz mit der Wirtschaft gesponnen - aber nicht nur mit einem, sondern mit vier Partnern. So will man der Talentvielfalt gerecht werden.

Vier gewinnt! Das sagt Haranni-Schulleiterin Heike Gödde so zwar nicht, aber das meint sie, wenn sie sagt, es sei ein Vorteil, direkt vier Kooperationspartner aus der heimischen Wirtschaft an ihr Gymnasium gebunden zu haben. Das macht das Haranni-Gymnasium dieser Tage zum Unikat in der Herner Schullandschaft: Künftig können dessen Schüler auf praxisnahe Beziehungen zur Berufswelt von gleich vier Unternehmen bauen. Mit im Boot sind das Dr. Hinz Unternehmen samt Haranni-Clinic, das Marienhospital, der Verlag "Neue Wirtschafts-Briefe" sowie die AOK.
"Das war unsere Ausgangsüberlegung", so Heike Götte. "Bei der Breite in unserer Schülerschaft wollten wir uns nicht nur an einen Partner binden, das wäre das falsche Signal gewesen. Wir wollten mehrere Partner mit unterschiedlicher Ausrichtung."

Das ist gelungen: Die vier im sogenannten Kooperationsnetz Schule-Wirtschaft vertretenen Unternehmen bieten berufspraktische Vielfalt, die den Haranni-Schülern (ab Klasse 8) künftig im Unterricht, in gemeinsamen Projekten, aber auch bei Betriebspraktika oder -besuchen nähergebracht werden soll, damit "wir später nicht so hohe Abbrecherquoten produzieren und das Potenzial der Jugendlichen vergeuden", so Heike Götte.

Das ist das Ziel: Die Schüler sollen an die Berufswelt herangeführt werden, und das möglichst praxisnah. Sie sollen erkennen, dass sie nahezu unendlich viele Perspektiven haben, sich ihr Karriereweg nicht im BWL-, Jura- oder Lehramtsstudium oder in der Banklehre erschöpft. Warum nicht mal testen, ob der Beruf der Medienkauffrau beim NWB-Verlag genau das ist, was den Neigungen und Fähigkeiten entspricht? Oder staunen, dass man es vom zahnärztlichen Fachangestellten zum Dental Hygienisten bringen und mit einer solch soliden Grundausbildung das Medizinstudium, für das man zunächst keinen Platz ergattert hatte, später noch in Angriff nehmen kann? Was tun sich überhaupt im medizinischen Präventionsbereich für ungeahnte berufliche Chancen auf? Oder was macht der Sozialversicherungsfachangestellte? Er kann ja sogar einen Betriebswirt auf seine Ausbildung draufsatteln . . . Chancen über Chancen, die die vier Unternehmen den Schülern aufzeigen wollen. Auch wollen sie Hilfestellungen auf dem Weg in den Beruf geben, etwa durch Bewerbungstrainings.

Jürgen Hellmann, Geschäftsführer am Marienhospital, sprach wohl gestern für alle beteiligten Unternehmen, als er betonte, dass sein Haus als einer der großen Arbeitgeber in Herne sich der "gesellschaftlichen Verantwortung stellen", "den jungen Menschen die Möglichkeit zur Kommunikation mit uns geben" und "Hemmschwellen abbauen" wolle.

 

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